Vernissage der Pop-Up Ausstellung der Traveling Art Gallery

Am 12.07.18 eröffnete die Traveling Art Gallery ihre Pop-Up Ausstellung im DepotLu.

Erstmalig in Deutschland zu sehen! Besuchen Sie die Ausstellung von The Travelling Art Gallery – zwölf Künstler präsentieren ihre Arbeiten im Rahmen von 10-tägigen Pop-Up Ausstellungen, eine davon in Ludwigshafen.

The Travelling Art Gallery ist eine Initiative von Künstlern aus Südafrika mit dem Ziel ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. 2018 kommt The Travelling Art Gallery erstmalig nach Deutschland und gastiert nach Hildesheim und Hamburg in Ludwigshafen als finale Station.

Werke folgender Künstler sind vertreten:
Corné Eksteen, Sizwe Khoza, David Kuijers, Semi Lubisi, Andrew Ntshabele, Ramarutha Makoba, Justice Mathonsi, Susan Proctor-Hume, Michaela Rinaldi, Edward Selematsela, Lebohang Sithole, Corné Theron.

 

Sechs Künstler stellen Skulpturen im „Depot LU” aus

Reiz durch starke Kontraste

LUDWIGSHAFEN. Sollten Menschen ihre Lebensmittel mit anderen teilen, bevor sie im eigenen Kühlschrank vergammeln? Oder ist das dann doch etwas übertrieben? Diese Fragen thematisiert ein Vortrag zum Thema „Foodsharing“ (zu Deutsch: Essen teilen) heute Abend um 19.30 Uhr im „Depot LU“ (Rheinallee 1). Er ist ein Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung „Faszination Skulptur. Erde, Stein, Holz, Papier“ im ehemaligen Straßenbahndepot.

Eine Ballett-Performance begleitete die Vernissage. Sechs Frauen lagen regungslos am Boden, während rund 200 Besucher in den 500 Quadratmeter großen Raum strömten. Nach einigen Minuten standen die Frauen auf und tanzten zwischen Skulpturen von sechs Künstlern. Laut Pia Scheiring, Inhaberin von Pias Ballettstudio, hatten die Tänzerinnen die Choreographie mit Bezug zu den Werken entwickelt.

Mit Kettensäge bearbeitet Eine der Tänzerinnen war Annekathrin Lauer, die sich später intensiv mit dem Künstler Gerd Reutter (86) unterhielt, um mehr über ihn und seine Keramiken zu erfahren. Der Mannheimer zeigte sich begeistert über die von Nicoleta Steffan organisierte Ausstellung. Ähnlich sah Kollege Daniel Wolf aus Wiesloch. Er lobte die Vielseitigkeit der Schau, „es sind krasse Gegensätze zu sehen“.

Mäzen Brüne Cremer betonte, dass viele von Reutters Werken aus kleinen Elementen zusammengefügt seien. „Sie erzählen Geschichten, sind modern und erinnern gleichzeitig an antike Fundstücke“. Erhard Seiler (77) aus Ludwigshafen bearbeitet Holz mit Kettensäge, Raspeln und Sandpapier.

Gabriela Sann aus Frankenthal formt Papier zu Skulpturen. Montagen aus Werbung thematisieren die Konsumgesellschaft. Die Mannheimerin Luana Kroner-Stasek gestaltet Büsten aus Ton.

Bei Daniel Wolf steht die Anatomie des Menschen im Mittelpunkt seines Schaffens – hier ein altes Gesicht in Sandstein gehauen, dort der marmorne übersteckte weibliche Körper oder das mehrdeutige Objekt „Fallen“. Andrei Stefanescu aus München kombiniert Stein mit Holz und versucht, Themen wie Wechselwirkungen zwischen Mensch und Globalisierung oder Digitalisierung umzusetzen. Cremer: „Jede Skulptur wirkt für sich auf den Betrachter. Die Ausstellung setzt sie in einen Gesamtzusammenhang und so entsteht ein größeres Gesamtkunstwerk, eine Symbiose aus Raum, Kunst und Arrangement.“

Verantwortlich dafür ist Nicoleta Steffan, die in nur vier Wochen den von Birgit Stärk, Geschäftsführerin des „Depot LU“, zur Verfügung gestellten Raum füllte. Steffan betonte, dass sie nur genau diese sechs ausgestellten Künstler für die Schau haben wollte. Dass diese bis auf einen aus der Region kommen, sei ein Zufall. „Ich habe sie nicht nach dem Wohnort ausgewählt, sondern nach den Werken, die ich zusammen gesehen habe.“

Ein Bericht von Roland Schmellenkamp, Bilder von Sabine Kast (https://www.sabine-kast.de/)

phlebo-aktiv: Kompressionstherapie unter der Lichtkuppel

Natalie Meiser ist seit Herbst 2017 mit Phlebo-aktiv im Depot Lu ansässig – Neu: Brustprothetik

Im September vergangenen Jahres hat Kompressionstherapeutin Natalie Meiser mit Phlebo-aktiv neue Räume im Depot Lu in der Rheinallee 1 bezogen. Nach einem dreiviertel Jahr ist sie überglücklich über den Umzug. Früher standen ihr 75 Quadratmeter in der Wittelsbachstraße ohne abschließbare Kabinen zur Verfügung, jetzt verteilen sich mehrere Behandlungszimmer, Büros, eine Mitarbeiterküche sowie großzügige Ausstellungsflächen für Kompressionsstrümpfe auf 175 Quadratmeter.

 „Die Lage hier im Depot Lu ist toll“, schwärmt Natalie Meiser. Als sie selbst den Physiotherapeuten im Depot besuchte und die Räume sah, war sie Feuer und Flamme, Im Frühjahr 2017 war klar, dass sie die Räume im ersten Stockwerk des Depots bezieht, im September 2017 war Einzug.

„Die barrierefreie Erreichbarkeit über einen Fahrstuhl ist perfekt für meine Patienten. Außerdem habe ich extra eine Klimaanlage einbauen lassen, das ist für Kunden angenehm, die komplette Flachstrickversorgungen tragen müssen und zur Anprobe kommen“, erzählt Meiser. Auf all diesen Komfort hatte die Kompressionstherapeutin und gebürtige Saarländerin in der Wittelsbachstraße lange verzichten müssen. Dort gab es Stufen zur Praxis, wenig Parkmöglichkeiten, und im Sommer war es schnell heiß. Ihre Patienten sind ihr treu geblieben, die meisten sind begeistert von den großzügigen, hell und modern gestalteten Räumen unterhalb der Lichtkuppel über dem Eingangsbereich. Die Lichtkuppel war mir wichtig, alles andere habe ich nach ihr ausgerichtet“, resümiert Meiser die Umbauten.

Als Kompressionstherapeutin ist sie seit 2006 selbstständig. Oft macht sie Hausbesuche und nimmt Maße von Beinen und Armen am frühen Morgen. Das gilt insbesondere für die Lymphpatienten, denen bei warmen Temperaturen die Beine schnell zulaufen, denn eine genaue Maßnahme sei dann nicht mehr möglich.

Zu Meisers Patienten zählen unter anderem Menschen mit Lymphödemen, bei denen freie, eiweißhaltige Flüssigkeit durch ungenügenden Abtransport über die Lymphbahnen zu Schwellungen führt. Auch Lipödeme, bei denen eine krankhafte Fettverteilungsstörung zu sehr schneller Gewichtszunahme führt, kann Meiser gut behandeln. Außerdem hilft sie mit so genannter apparativer, intermittierender Kompression Beine zu entstauen. „Das Gerät ersetzt keine Lymphdrainage. Aber es entstaut durch den gleichmäßigen physikalischen Druckaufbau die Beine hervorragend, so kann ich anschließend die Beine besser vermessen für die Kompressionsstrümpfe. Außerdem hilft es Patienten mit schmerzhaften Lipödemen sowie Parkinsonerkrankten“, berichtet Meiser, die alle Hersteller anbietet, die es in der Kompressionstherapie gibt.

 Meiser beschäftigt drei Mitarbeiterinnen, die alle ausgebildete Arzthelferinnen sind und sich zusätzlich zur Kompressionstherapeutin haben fortbilden lassen. Seit dem Umzug in das Depot Lu bietet Meiser auch Brustprothetik an: So versorgt sie Frauen nach einer Brustamputation, etwa nach einer Krebserkrankung, mit optimal angepassten Epithesen,Pläne für die Zukunft hat Meiser, die nach eigener Aussage überhaupt keine Scheu vor adipösen, geschwollenen Beinen kennt und als kontaktfreudige Person gerne ausgiebig und einfühlsam auf ihre Patienten eingeht, noch einige: So kann sie sich vorstellen, in Zukunft auch Bandagen anzubieten. Vorerst möchte sie aber in eine noch bessere Ausstattung investieren und sich etwa noch eine komfortablere Patientenliege anschaffen. „Ideen habe ich noch genug. Die Räume hier bieten einfach so viele Möglichkeiten”, sagt Meiser.

INFO

Phlebo-aktiv: Natalie Meiser, Rheinallee 1, 67061 Ludwigshafen, Telefon: 0621 68586626, Öffnungszeiten: Mo bis Do 8 bis 16 Uhr, Fr 8 bis 14 Uhr
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Fotos: www.phlebo-aktiv.de

Kunst statt Leerstand im DepotLu

„Fünf Wochen lang wird ein Leerstand im Depot Lu in der Rheinallee mit Kunst bespielt: Die Austellung „Faszination Skulptur – Erde/ Stein/ Holz/ Papier“ bringt sechs bildhauerisch tätige Künstler zusammen, die sich in ihren Arbeiten mit diesen Materialien auseinandersetzen. Die Fläche, die bisher der Gartenmöbel- und Sonnenschirmvertrieb Akzentro GmbH belegt hat, soll nach der Ausstellung an vier verschiedene Firmen vermietet werden.

Gerade mal vier Wochen Zeit hatte Nicoleta Steffan, um die Ausstellung im Depot zu organisieren. Spontan zu reagieren – das ist die Künstlerin und Kuratorin aus Frankenthal gewohnt. Schon im vergangenen Jahr hat sie im Abrisshaus der GAG am Knödelbrunnen das Festival „Wow Art“ mitorganisiert. „Ich suche immer und überall Locations, in denen ich etwas machen kann.“, sagt sie. Der große Raum im Depot-Komplex an der Rheinallee im Stadtteil Süd ist für sie „genial“. Hier könne sie sich den langehegten Traum erfüllen, eine reine Skulpturenausstellung zu realisieren. „Weil nicht genug Platz ist, gehen bildhauerische Werke oft unter“, meint sie. „Sie brauchen die Weite.“

Die Arbeiten von sechs Künstlern aus Ludwigshafen, Mannheim, Frankenthal, Wiesloch und München geben einen Überblick über die Kunst der Bildhauerei. Zwischen ihre Werke hat Steffan kleine Haufen mit Erde, Steinen, Papier und Holz platziert, um zu dokumentieren, dass sie alle, so unterschiedlich ihre Arbeiten auch sein mögen, die vier Ursprungselemente als Ausgangspunkt benutzen.
Erhard Seiler, der in der Gartenstadt lebt, fertigt seine Arbeiten aus Holzrohlingen an. Er bekommt sie von Freunden und Verwandten, wenn irgendwo ein Baum gefällt wurde. „Holz ist ein Werkstoff, der manchmal auch noch nach Jahren weiterarbeitet“, sagt der Mann, dem es gelingt, mit einer Kettensäge ganz filigrane Stücke zu fertigen.

Ein Höhepunkt unter den vielen Arbeiten der Ausstellung sind die des Wieslocher Steinbildhauers Daniel Wolf. Er hat eine beeindruckende Arbeit mit dem Titel „Fallen“ geschaffen: eine liegende Statue über einem riesigen Spiegel. In einem zweiten Werk sieht der Besucher sich selbst neben und über einer kleinen Figur tausendfach gespiegelt. „Es geht darum, bis zum letzten Atemzug im Leben immer und immer wieder aufzustehen, wenn man gefallen ist“, interpretiert Steffan die Botschaft.

Die Frankenthalerin Gabriela Sann ist mit Papierarbeiten vertreten, die Mannheimer Luana Kroner-Stasek und Gerd Reutter mit Werken aus Stein und Holz, die Steffan selbst nach Ludwigshafen transportiert hat. Wer das alles finanziert? Sponsoren, die selbst lieber als „Unterstützer“ bezeichnen.

Es sind Firmen, die „Spritgeld“ geben, eine Hotelübernachtung spendieren oder etwas zur Vernissage am morgigen Freitag beitragen. Tänzer eines Balletstudios möchten die Besucher mit einer „Skulpturentanz“ genannten Performance unterhalten und überraschen. Die Kunstausstellung, die bis 30. Juni zu sehen sein soll, vergleicht DepotLu –Geschäftsführerin Birgit Stärk gerne mit ihrer eigenen Arbeit: „Es geht darum, Fäden zwischen einzelnen Menschen und Institutionen zu knüpfen und alle an einen Tisch zu bringen.“

Die bisher durch die Aktzentro GmbH belegte Fläche, soll – wenn die Kunst wieder weg ist – auf vier Mieter aufgeteilt werden. Da die Mietverträge noch nicht unterschrieben sind, behält Stärk die Namen der Firmen noch für sich. „Wir haben auf jeden Fall Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit und sind sicher, dass sie ins Depot passen“, meint sie. Für Spätsommer sei ein weiterer Mieterwechsel geplant: Nach dem Auszug der Küchengalerie Gallei soll deren Raum umgebaut und ebenfalls neu vermietet werden.“

– ein Artikel der Rheinpfalz

Austroflamm MEL 55 Designkamin

Neu bei Akzentro im depotLU: der MEL 55 Designkamin von Austroflamm! Ein wahrhaft imposanter Kaminofen mit 10 kW Heizleistung (Leistungsbereich 5 – 14 kW) und einem Raumheizvermögen von bis zu 360 Kubikmetern. Der Mel hat einen dreiseitig verglastem Feuerraum für beste Sicht aufs Feuer und eine elegante Schiebetür (die zum Reinigen ganz einfach entriegelt und nach vorne gezogen werden kann) . Eine weitere Besonderheit: der Mel ist eine vollwertige Kaminanlage mit den Maßen und der Prüfung eines Kaminofens. Dadurch ist er natürlich deutlich günstiger in der Anschaffung und der Wartung. Auch die Montage ist trotz des stattlichen Gewichts von über 400 kg vergleichsweise einfach: der Mel wird fix und fertig montiert angeliefert und muss nur angeschlossen werden.

Bei Ausstattung und Optik haben Sie freie Wahl: der MEL 55 Kaminofen ist entweder mit Stahlverkleidung ausgestattet (gussgrau lackiert) oder mit einer Betonverkleidung, die in drei Farben erhältlich ist: Beton hell, Beton anthrazit oder Beton terra. Durch die Betonverkleidung wirkt der Ofen

Griff und Luftregler sind in eloxiertem Aluminium ausgeführt, auf Wunsch jedoch auch in schwarz lackiertem Aluminium erhältlich. Optional kann ein Wärmespeichermodul verbaut werden, das nach etwa drei Stunden Brenndauer voll aufgeladen ist und dann angenehme Strahlungswärme in den Raum abgibt, auch wenn das Feuer bereits erlöschen ist (Heat Memory System). Unser Ausstellungsofen ist in schlichtem Stahl gehalten und kann ab sofort in unserem Showroom in Ludwigshafen bestaunt werden.

 

Cera Conte Kaminofen

Cera Conte Plus Kaminofen

Neu eingetroffen in unserem Showroom im depotLU in Ludwigshafen: der Conte Plus Kaminofen von Cera mit cremefarbener Betonverkleidung

Cera tituliert sein neues Modell Conte als den perfekten Speicherofen. Zu recht – denn mit nur einer Aufgabe von 8 kg Holz (die Sie zudem einmalig und komplett auflegen dürfen!!) gibt der Conte ganze 9 Stunden Wärme ab!

Der Conte Plus Kaminofen ist in verschiedenen Verkleidungsvarianten erhältlich und für raumluftunabhängigen Betrieb zugelassen (DIBt-Zulassung). und kann ab sofort in unserer Ausstellung begutachtet werden.

Villeroy & Boch Gartenmöbel Firenze und Bari

Neu eingetroffen im depotLU: exklusive Gartenmöbel von Villeroy & Boch

Der runde Gartentisch Firenze mit 130 cm Durchmesser. Das Gestell besteht aus Edelstahl, die Tischplatte aus wunderschön verarbeitetem, hochwertigem Teakholz. Die einzelnen Latten sind strahlenförmig um die Ablagefläche aus Edelstahl angeordnet – außergewöhnlich! Dazu passend zeigen wir Ihnen den Bari Stapelsessel. Auch er hat ein Gestell aus Edelstahl und ist mit cremefarbenem Textilere-Gewebe bespannt (alternativ auch in schwarz erhältlich). Die Armlehnen sind passend zum Firenze Tisch in Teakholz gehalten.

Die Möbel sind ab sofort in unserem Showroom in Ludwigshafen ausgestellt. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

neu bei Akzentro im depotLU

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