Licht Welt Raum dieStärk Leuchte vor schwarzer Wand wirft Schatten

Licht Welt Raum – Erfolgreiche Ausstellung

Am Abend des 5. März gab es wieder in einer wundervollen LUcation eine Ausstellung, nämlich im depotLU, dem ehemaligen Straßenbahndepot. Zur Ausstellungseröffnung „doors, floors, walls“ präsentierte „DieStärk“ (Von der Idee zum Raum) in ihren Räumlichkeiten ganz besondere Lichtquellen, die wirklich atemberaubend aussahen. Die einzigartigen Leuchten stammen aus der „Werkstatt“ Catellani & Smith und geben Räumen eine ganz besondere außergewöhnliche Atmosphäre, von der sich die interessierten Besucher an diesem Abend überzeugen ließen. Begleitet wurde der Abend durch die School of Music Ludwigshafen und Markus Duray (Agenturinhaber von Jacques‘ Wein Depot), der zwischen den „Gängen“ immer wieder neue leckere Weine aus fünf italienischen Regionen als Kostprobe ausschenken ließ und den entsprechenden Wein nicht nur huldigte, sondern auch mit der Beschreibung ins Detail ging.

Eingestimmt wurde der Abend durch das Duo Lena Lissy und Simon Weisser von der school of music Ludwigshafen, deren Leiter Thomas Becker ebenfalls anwesend war. Später sollte von der Musikschule auch noch der Gitarrist Philipp Sengle eine Kostprobe seines Könnens zeigen.

Geschäftsführerin Birgit Stärk hatte die Rolle der Gastgeberin und führte die Besucher nach ein paar Dankesworten ein und nahm sie mit auf die Reise der Elemente Wasser, Holz, Erde, Luft und Feuer. Stärk erklärte zwischendurch immer die Hintergründe von den Lampen und Bodenbelägen und freute sich, dass trotz Virus viele Leute gekommen sind.

Es waren auch etliche Promis vor Ort, wie zum Beispiel der GAG-Vorstand Wolfgang van Vliet, Bernd Burlon (Vertrieb der Lampen), die freiberufliche Künstlerin und Initiatorin Nicoleta Steffan (Steffan Art Konzepte)

Nach dem Sektempfang kam man zum Thema Wasser kam man zu sogleich zu einer beleuchteten Badewanne, die zu den Grundelementen gehört. Sie hat eine hohe Wertigkeit und man kann sie gut kombinieren mit Natursteinen und Metall. Darüber befand sich ihre Lieblingsleuchte in Gold, zu der es eine kleine Anekdote gab. Enzo Catellani hat sie entwickelt.

Aber da es ihm eh keiner abnehmen würde, nahm er einfach vom Klang her den Namen Smith hinzu.

Zum Thema Erde, was gleich Holz bedeute, erzählte sie wie man damit umgeht, warum man sich das auf die Fahne geschrieben habe. Sie hat gelernt, was die Wertigkeit an Rohstoffen bedeute. Eine kleine unscheinbare Leuchte hat auch ihre Vorzüge. Sie zeigt auch handgearbeitete Dielenelemente aus Eiche, die mit dem Licht gut harmonieren.

Stein hat eine konträre gespaltene Persönlichkeit. Hier habe man mit Naturstein angefangen, der in Apulien abgebaut wird. Immer wieder wird eine Weinprobe nach dem entsprechenden Thema ausgeschenkt und erläutert.

Das absolute Highlight und die Krönung von Birgit Stärk ist die Verbindung von Metall und Licht und die Spannung steigt wie bei einem Trommelwirbel, was es wohl sein würde.

Es ist eine Lampe aus Kupfer, Gold und Metall in mehreren Schichten gearbeitet, die ein ganz besonderes Licht wirft. Man brauche einen Heimwerker, der sie montiert, denn das sei keine einfache Aufgabe. Diese Lampe wurde in der Familie von Hand gearbeitet und hat eine besondere Schattenwirkung.

Mit kleinen Wandleuchten und den Worten „Genießen Sie die Leuchten, genießen Sie den Wein“ überließ sie den Besuchern die Ausstellung. Und die Besucher ließen sich nicht lange bitten und schlenderten durch den großen Raum und ließen sich inspirieren im Einklang mit dem Wein und der Musik des Duos. (mel)

Text und Bilder sind dem Wochenblatt-Reporter entnommen (Brigitte Melder/ Johann-Peter Melder).